Achat "Der Edelstein"

Achat "Der Edelstein"

1 Ferienwohnung **** 2 Personen auf 35qm.
Kostenlos Parken am Haus • Nichtraucherwohnung

Testen Sie unsere Leistung, Qualität und Service

Vermieter: Familie Weiss

Telefon: 0951 55 1 77
Telefax: 0951 55 1 99
Mobil: 0171 462 37 27
e-mail: info@ferienwohnung-in-bamberg.de
www.ferienwohnung-in-bamberg.de

Beschreibung:
Ferienwohnung „Achat” Der Edelstein, Bamberger Strasse 39, 96049 Bamberg
**** 4 Sterne DTV-Klassifiziert
Die neue, helle, modern eingerichtete Ferienwohnung liegt an den ruhigen Naherholungsgebieten Hain und Bruderwald in Bamberg. Die Lage ist zentral und verkehrsgünstig zur Innenstadt. Der Stadtbus bringt Sie alle 20 Minuten zu allen Sehenswürdigkeiten der Stadt (Haltestelle nur 30 Meter entfernt). Der Bus fährt ab Innenstadt alle 10 Minuten bis Mitternacht zum Klinikum (200 Meter von der Ferienwohnung entfernt).

Ein Parkplatz ist für Sie als Feriengäste reserviert. Tisch, Stuhl und Sonnenschirm stehen unseren Gästen im Innenhof/Wiese zur Verfügung. Wir bitten Sie in der Wohnung nicht zu rauchen. Bitte bringen Sie keine Haustiere mit. Kutschenfahrten für unsere Gäste. Bilder und Info auf unsere Homepage www.ferienwohnung-in-Bamberg.de

Vermieter & Anschrift:
Familie Weiss
Bambergerstrasse 39
96049 Bamberg

Telefon: 0951 55 1 77
Telefax: 0951 55 1 99
Mobil: 0171 462 37 27

Web-Seite: www.ferienwohnung-in-bamberg.de
Email: info@ferienwohnung-in-bamberg.de

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Kutschenfahrten

Unsere Gäste erhalten 20% Rabatt für Kutschenfahrten

1 Stunde Pro Person 5,00 Euro

Rasse Moritzburger

Geschichte:
Der alte Typ der Rasse wurde in Oldenburg und Ostfriesland gezogen. Mit der Umzüchtung zu einem modernen Sportpferd sprach man dem alten Typ die Daseinsberechtigung ab, 1971 wurde der letzte Hengst aus der Zucht genommen nur in den Nachzuchtgebieten Sachsen und Thüringen erhielt sich eine Zuchtpopulation, aber ab 1955 auch hier drastischer Rückgang. Dank des persönlichen Einsatzes der Moritzburger Landstallmeisterin Dr. Hertha Steiner wurden die Hengste als Kutschpferde quasi im Untergrund erhalten. Dadurch konnte die Rasse ab 1977 und vermehrt ab 1990 wieder züchterisch genützt werden und stellt heute eine wertvolle Genreserve dar.